Kaffee für Firmen: So findest du den richtigen Bürokaffee

Kaffee für Firmen: So findest du den richtigen Bürokaffee

Kaffee für Firmen muss vor allem eines können: vielen unterschiedlichen Menschen schmecken. Im Büro treffen schließlich Espresso-Fans auf Cappuccino-Trinker, Vieltrinker auf Gelegenheitsgenießer und manchmal auch echte Kaffee-Nerds auf Kollegen, denen einfach nur wichtig ist, dass morgens schnell eine gute Tasse bereitsteht. Den richtigen Bürokaffee auszuwählen, ist deshalb gar nicht so selbstverständlich.

Neben dem Geschmack spielen auch die Kaffeemaschine, der monatliche Verbrauch, die Bestellmenge und eine zuverlässige Lieferung eine Rolle. Gerade für Unternehmen im Innviertel kann ein regionaler Kaffeepartner dabei einige Vorteile bieten. Wir zeigen dir, worauf Firmen bei der Auswahl achten sollten.

Was muss ein guter Bürokaffee können?

Zu Hause kann man seinen Kaffee genau nach dem persönlichen Geschmack auswählen. Im Unternehmen funktioniert das anders. Eine Kaffeemaschine wird häufig von vielen Mitarbeitern genutzt, die unterschiedliche Getränke bevorzugen.

Deshalb eignet sich als Bürokaffee oft ein ausgewogener Allrounder besser als ein Kaffee mit einem sehr speziellen Geschmacksprofil. Er sollte genügend Körper für Espresso haben, im längeren Kaffee angenehm bleiben und gleichzeitig kräftig genug sein, um auch im Cappuccino nicht unterzugehen.

Das bedeutet keineswegs, dass Bürokaffee langweilig sein muss. Im Gegenteil: Eine hochwertige Mischung kann unkompliziert und gleichzeitig aromatisch sein.

Genau dafür haben wir beispielsweise unsere Innviertler Mischung entwickelt: 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta ergeben einen kräftigen, ausgewogenen Kaffee, der für verschiedene Zubereitungen geeignet ist.

Welche Kaffeemaschine steht im Unternehmen?

Bevor du Kaffee für Firmen bestellst, lohnt sich ein Blick auf die vorhandene Maschine. In vielen Büros steht ein Vollautomat. Andere Unternehmen verwenden Siebträgermaschinen oder klassische Filtermaschinen.

Beim Vollautomaten ist eine ausgewogene Röstung besonders praktisch, weil häufig Espresso, Verlängerter, Cappuccino und andere Getränke aus denselben Bohnen zubereitet werden.

Beim Siebträger gibt es mehr Möglichkeiten, den Kaffee über Mahlgrad, Dosierung und Bezugszeit individuell einzustellen. Hier kann eine Espressoröstung ihr Potenzial besonders gut zeigen.

Bei größeren Mengen Filterkaffee darf der Kaffee wiederum ein anderes Profil haben. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage „Welcher Kaffee schmeckt gut?“, sondern auch: „Wie wird er bei uns eigentlich zubereitet?“

Wie viel Kaffee braucht ein Büro pro Monat?

Viele Firmen unterschätzen ihren tatsächlichen Kaffeeverbrauch. Dabei lässt sich die benötigte Menge relativ einfach abschätzen.

Für eine Tasse werden je nach Maschine und Getränk ungefähr 7 bis 10 Gramm Kaffeebohnen verwendet. Bei zehn Mitarbeitern, die jeweils zwei Tassen pro Arbeitstag trinken, kommen schnell mehrere Kilogramm Kaffee im Monat zusammen.

In größeren Unternehmen steigt die Menge entsprechend schnell.

Der tatsächliche Verbrauch ist wichtig, um sinnvolle Lieferintervalle festzulegen. Zu wenig Kaffee bedeutet spontane Nachkäufe. Zu große Bestellungen führen dagegen dazu, dass unnötig viel Kaffee lange gelagert wird.

Wir schauen bei unseren Firmenkunden deshalb lieber auf den realen Verbrauch und passen die Liefermenge entsprechend an.

Warum regelmäßige Lieferung besser als spontaner Einkauf ist

Wer ist eigentlich dafür zuständig, Kaffee zu kaufen?

Diese erstaunlich einfache Frage sorgt in manchen Büros regelmäßig für das gleiche Problem: Der letzte Beutel wird geöffnet – und niemand hat neuen bestellt.

Eine regelmäßige Kaffeelieferung nimmt genau diese kleine organisatorische Aufgabe aus dem Arbeitsalltag. Menge und Lieferintervall können an den tatsächlichen Verbrauch angepasst werden.

Das hat noch einen weiteren Vorteil: Der Kaffee muss nicht monatelang auf Vorrat gekauft werden. Statt großer Lagerbestände können Unternehmen regelmäßig kleinere Mengen frisch gerösteten Kaffees erhalten.

Für Firmen in unserer Region können außerdem kurze Lieferwege ein Vorteil sein. BECO röstet im Innviertel und beliefert Unternehmen direkt in der Region.

Regionaler Kaffee als Teil der Unternehmenskultur

Kaffee ist im Büro mehr als nur Koffein.

Die Kaffeemaschine ist einer der klassischen Treffpunkte im Unternehmen. Kollegen sprechen miteinander, machen gemeinsam eine kurze Pause oder trinken mit Kunden einen Espresso nach einem Termin.

Die Qualität des Kaffees wird deshalb durchaus wahrgenommen.

Ein regional gerösteter Kaffee kann zusätzlich eine kleine Geschichte erzählen. Statt eines anonymen Industrieprodukts steht hinter dem Kaffee eine Rösterei aus derselben Region. Für Unternehmen, die bewusst mit regionalen Partnern zusammenarbeiten möchten, ist das ein interessantes Detail.

Und wenn Kunden oder Geschäftspartner zu Besuch sind, ist guter Kaffee eine einfache Form von Gastfreundschaft.

Arabica, Robusta oder Mischung für das Büro?

Arabica und Robusta haben unterschiedliche Eigenschaften. Arabica kann komplexe, feine und teilweise fruchtige Aromen mitbringen. Robusta sorgt häufig für mehr Körper, Intensität und Crema.

Für den Büroalltag kann eine Mischung aus beiden besonders praktisch sein.

Warum? Weil im Unternehmen normalerweise nicht nur eine einzige Art von Kaffee getrunken wird. Der eine möchte einen Espresso, die nächste einen Cappuccino und jemand anderes einen längeren schwarzen Kaffee.

Eine ausgewogene Mischung versucht deshalb nicht, möglichst extrem zu schmecken. Sie soll in verschiedenen Getränken zuverlässig funktionieren.

Unsere Innviertler Mischung folgt genau diesem Prinzip und ist deshalb auch bei Firmen eine unserer naheliegendsten Empfehlungen.

Was ist bei Kaffee für Firmen noch wichtig?

Der Kilopreis ist natürlich ein Faktor, sollte aber nicht die einzige Entscheidung bestimmen. Interessanter ist, was das Unternehmen insgesamt bekommt.

Wie frisch ist der Kaffee? Gibt es einen Ansprechpartner? Kann die Liefermenge angepasst werden? Was passiert, wenn der Verbrauch plötzlich steigt? Gibt es Unterstützung bei der Auswahl?

Gerade bei einem regionalen Anbieter ist der Kontakt häufig direkter als bei einem anonymen Großlieferanten.

Auch die Bestellmenge sollte zum Unternehmen passen. Ein kleines Büro braucht eine andere Lösung als ein Betrieb mit mehreren Abteilungen und vielen Mitarbeitern.

Deshalb halten wir wenig davon, jedem Unternehmen einfach dasselbe Paket anzubieten.

Kaffee für Firmen im Innviertel: persönlich statt kompliziert

BECO ist eine kleine Kaffeerösterei aus dem Innviertel. Genau das möchten wir auch bei unserer Zusammenarbeit mit Unternehmen beibehalten: kurze Wege und persönlicher Kontakt.

Wenn eine Firma Interesse an unserem Kaffee hat, können wir zunächst gemeinsam klären, welche Maschine vorhanden ist, wie viele Mitarbeiter Kaffee trinken und welcher Geschmack gewünscht wird.

Danach lässt sich eine sinnvolle Kaffeemenge bestimmen.

Unternehmen müssen also nicht zuerst wissen, welche Bohne oder Röstung perfekt ist. Dafür sind wir schließlich da.

Auf Wunsch können Firmen unseren Kaffee zunächst kennenlernen, bevor über eine regelmäßige Zusammenarbeit gesprochen wird.

Fazit: Guter Bürokaffee muss zum Unternehmen passen

Den perfekten Kaffee für Firmen gibt es nicht als universelle Lösung. Ein kleines Büro mit fünf Mitarbeitern hat andere Anforderungen als ein Unternehmen mit mehreren Abteilungen und hohem täglichem Verbrauch.

Entscheidend sind Geschmack, Kaffeemaschine, Verbrauch und eine Liefermenge, die tatsächlich zum Alltag passt.

Wer dabei auf einen regionalen Partner setzt, bekommt zusätzlich kurze Wege und einen direkten Ansprechpartner.

Du suchst Kaffee für dein Unternehmen im Innviertel? Dann melde dich direkt bei BECO. Wir schauen gemeinsam auf euren Bedarf und finden eine passende Lösung – vom ersten Probieren bis zur regelmäßigen Lieferung frisch gerösteter Kaffeebohnen.

☕ BECO Kaffeerösterei – geröstet im Innviertel, für Unternehmen aus der Region.

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